DER PRÄSIDENT  
 
Präsident des SLW
Br. Marinus Parzinger OFMCap
Provinzial der Deutschen Kapuzinerprovinz
 
Die Deutsche Kapuzinerprovinz hat am 12. Juni 2013 im Kloster Reute/Bad Waldsee Br. Marinus Parzinger als Nachfolger von Br. Christophorus Goedereis (unserem Kontaktmann zu den Kapuzinern) als Leiter der Deutschen Kapuzinerprovinz gewählt.
Satzungsgemäß ist er damit auch der Nachfolger als Präsident des SLW in Koblenz.
 
Weitergehende Infos unter: http://www.kapuziner.de/nachrichten/nachricht-einzelansicht/news/orden-plaedoyer-fur-vielfaeltiges-dasein-in-kirche-und-gesellschaft-bruder-marinus-parzinger-neu-in-den-vorstand-gewaehlt.html?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&cHash=9f2a665ae44f36b5e787d824fee38e75
 
DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG  
Das Seraphische Liebeswerk besteht aus:
 
Fördernden Mitgliedern
Stimmberechtigten Mitgliedern
Ehrenmitgliedern
 
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Stimmberechtigte Mitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes, stimmberechtigter Mitglieder und fördernder Mitglieder vorgeschlagen.

Die Berufung geschieht durch den Präsidenten (Provinzialminister der Deutschen Kapuzinerprovinz ). Die Zahl der stimmberechtigten Mitglieder beträgt mindestens 10 und soll 15 nicht überschreiten.
 
Die Mitgliederversammlung ist oberstes Organ des Vereins. Sie tritt meistens einmal im Jahr zusammen.

Aufgabe und Rechte der Mitgliederversammlung: Wahl des Vorstandes, mit Ausnahme des Vorsitzenden und seines Stellvertreters. Genehmigung des Geschäftsberichts und des Jahresabschlusses, Entlastung des Vorstandes, Satzungsänderung, Beratung und Beschlussfassung über sonstige anstehende Tagespunkte, Auflösung des Vereins. Das Prozedere der Mitgliederversammlung ist festgelegt in der Satzung des Vereins.
 
 
   
DER VORSTAND  
Die SLW-Vorstandsmitglieder im Überblick...
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1. Vorsitzender
Wolfgang Mogendorf
Dipl. Ing. (FH)

geb. 18.01.1942 in Koblenz,
Ingenieursexamen 1963,
Gründung der Bauunternehmung „Mogendorf und Schmitz“ 1963, bis heute reiner Familienbetrieb,
Gesellschafter und Geschäftsführer bis 2005,
seit 2005 überwiegend im Ruhestand,
weiterhin Mitgesellschafter,
verheiratet seit 1966, 3 Kinder, 7 Enkelkinder
 
2. Vorsitzender
 
Manfred Johann Krapp
 
*1941 in Neuwied, ehemals Engers geboren,
wohnhaft in Koblenz, verheiratet, zwei erwachsene Töchter, eine Enkeltochter, Rentner,
früher Leiter der Bauabteilung der Sparkasse Koblenz
Unterstützt die baulichen Maßnahmen des Kolpinghauses in Koblenz und die des Seraphischen Liebeswerkes
 
Vorstand
 
Bernd Coßmann

Mein Name ist Bernd Coßmann, Jahrgang 1951, verheiratet. Aufgewachsen bin ich in der damals selbständigen Gemeinde Arenberg (heute ein Stadtteil von Koblenz), wo auch das Seraphische Liebeswerk seinen Sitz hat. Schon als Schulkind hatte ich die ersten Berührungspunkte mit dem Kinderheim, wie es damals in unserem Ort genannt wurde. Mussten wir Anfang der 1960er Jahre doch aufgrund der hohen Anzahl der Schulkinder mit unserer Klasse in einem Raum im Kinderheim ausweichen. Somit war das Kinderheim für gut ein Jahr auch unsere Volksschule. Dass in unserer Klasse auch Kinder des Kinderheimes die Schulbank drückten, war für uns eine Selbstverständlichkeit.
 
Auch in meiner Jugendzeit hatte ich Kontakt zu Jugendlichen aus dem Kinderheim, spielte doch einer von ihnen in unserer „Pfarrmusikkapelle Arenberg“ Trompete (ich habe noch heute guten Kontakt zu ihm).
 
Während meiner beruflichen Tätigkeit als Sparkassenbetriebswirt hatte ich zeitweise einen Vorgesetzten, der seinerzeit im Vorstand des Seraphischen Liebeswerkes mitwirkte. Damals konnte ich nicht ahnen, dass ich einmal in seine „Fußstapfen“ treten würde. Pater Damasus, unseren letzten Direktor des SLW, kannte ich schon seit seiner Zeit als Pastor in Koblenz-Arenberg und Koblenz-Niederberg, wo ich heute wohne.
 
Nunmehr befinde ich mich im beruflichen Ruhestand. Das heißt aber nicht, dass ich faul auf dem heimischen Sofa liege. Neben meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Vorstand des Seraphischen Liebeswerkes habe ich mich als Mitglied des Koblenzer Stadtrates (CDU-Fraktion) von 2004 bis 2014 der Kommunalpolitik gewidmet. Beides bereitet mir (meistens) viel Freude.
 
Vorstand
 
Marco Degen
 
Ich bin am 18.09.1971 in Koblenz geboren und in unmittelbarer Nähe zum Kinderheim in Arenberg aufgewachsen. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Nach meinem Abitur im Jahre 1991, absolvierte ich eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Debeka in Koblenz, später absolvierte ich noch ein Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums habe ich mich im Jahre 2007 als Rechtsanwalt selbständig gemacht. Meine Schwerpunkte in der juristischen Arbeit liegen im Bereich des Arbeits- und Steuerrechts, genauso wie im Bereich des Handels- und Gesellschaftsrechts.
Über Freunde, Sport- und Schulkameraden bestand ab dem Besuch der Grundschule in Arenberg bis heute eine enge Verbindung zum SLW, diese wurde in den letzten Jahren durch die Bekanntschaft mit Pater Damasus nochmals verstärkt.
 
 
<bild>Vorstand
 
Edith Klingebiel
 
Liebe Mitglieder, liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Seraphischen Liebeswerkes !
 
Da ich vor wenigen Wochen als neues Mitglied in den Vorstand des SLW Koblenz gewählt wurde, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin inzwischen 66 Jahre (Jahrgang 1952) alt, seit dem 1. Februar 2018 in Rente, nachdem ich 19 Jahre als Lehrerin mit den Fächern Französisch, Italienisch und Latein am Max-von-Laue-Gymnasium in Koblenz gearbeitet habe. Zu meiner Person wäre noch zu sagen, dass ich verheiratet bin und drei erwachsene Kinder sowie vier Enkelkinder im Kleinkindalter habe. Sie sehen also, dass Kinder bzw. Jugendliche schon immer einen großen Raum bei meinen Aktivitäten, in meinen Gedanken, in meinem Leben schlechthin eingenommen haben.
 
Wer sich mit Kindern und ihren Familien in unserer Gesellschaft beschäftigt, stellt schnell fest, dass es vielen Kindern an wesentlichen Dingen fehlt. Ich denke hier nicht nur an mate-rielle Güter, sondern vor allem an Zuwendung und Zeit in den Familien, an das Bemühen um Erziehung und Verständnis, an die Vermittlung sozialer Kompetenzen usw. Man könnte die Liste noch endlos fortsetzen. In diesem Umfeld sehe ich beim Seraphischen Liebeswerk den so wertvollen Ansatz helfen zu wollen, und zwar sowohl den Kindern als auch den Eltern, die im Alltag mit Schwierigkeiten und oft scheinbar unlösbaren Problemen konfrontiert sind.
 
Diese Einsichten haben in mir den Entschluss reifen lassen, nach dem Ausscheiden aus dem Schuldienst mich für Kinder zu engagieren. Ich bin jetzt seit zwei Jahren Mitglied beim Sera-phischen Liebeswerk. Die Projekte, die dort angegangen werden, überzeugen mich und es macht mir Spaß, in diesem Kreis mitzuarbeiten.
 
Über Anregungen Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Diese würden es mir sicherlich auch erleichtern, den richtigen Platz mit den passenden Aktivitäten in ihrem Kreis zu finden.
 
Auf gute Zusammenarbeit
 
Koblenz, den 19.04.2018 gez. Edith Klingebiel